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analyse

Fester Bestandteil und Baustein einer soliden Produktentwicklung ist die Analyse. Bevor wir etwas entwickeln, hören wir unseren Kunden erst einmal ganz genau zu: was sie wollen, welche Aufgabe ein Produkt erfüllen muss, ob es bereits Produkte gibt, an die sich angelehnt werden soll oder kann, wo die Prioritäten liegen, für welche Märkte oder in welchen Ländern die Produkte verkauft werden sollen …

 

Aus der Kundenbefragung ergeben sich erste Randbedingungen für die Entwicklung: Ausschluss oder exklusive Auswahl bestimmter Rohstoffe, Auswahl von Formulierungskonzepten, Analyse von Problemanalogien oder ganz neuartige Entwicklungsansätze.

 

Nach Klärung der Randbedingungen wird das Entwicklungskonzept festgelegt. Das gilt nicht nur für die eigentliche Formulierung, die unter anderem die Verträglichkeit der Rohstoffe untereinander prüft, sondern zum Beispiel auch für Fragen zur Haltbarkeit oder zur Verträglichkeit mit den unmittelbaren Verpackungskomponenten.

 

Danach beginnt die Rohstoffrecherche, wenn nicht auf Standardformulierungen zurückgegriffen wird oder wenn spezielle Effekte erzielt werden sollen, die nur mit neuen Rohstoffen zu erreichen sind. Gelegentlich ist es aber auch gar nicht möglich, die erforderlichen Daten durch Kunden zur Verfügung zu stellen. In diesem Fall wird unser Rechercheservice aktiv, der sicherstellt, dass die Ermittlung der notwendigen Informationen – insbesondere (öko-)toxikologische, physikalisch-chemische und Arbeitsschutz-relevante Daten – professionell erfolgt und Fehlkonzeptionen verhindert werden. Eine Plausibilitätsprüfung der Daten an sich sowie der von Ihnen gelieferten Daten ist darin schon enthalten.

Erst die Ergebnisse der Analyse, die natürlich auch dokumentiert werden, erlauben das Prototyping. Der erstellte Prototyp wird dann wieder auf die am Anfang des Entwicklungsprozesses erhobenen Kriterien untersucht und die Ergebnisse werden analysiert. Je nach Resultat findet eine weitere Runde aus Analyse und Prototyping statt.